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So wird’s gemacht:
Ostereier färben ist sehr beliebt. Aber warum immer mit Chemie? Die fertig gefärbten Eier sind nicht zu empfehlen, die Herkunft sowohl der Eier als auch des Färbemittels bleiben oft unklar.
Wenn Sie mit Kindern Ostereier färben, machen Sie den Kindern damit eine große Freude! Viele Pflanzen aus dem Garten sind gut zum Färben geeignet!
Die Eier werden in Essigwasser gewaschen. Die Pflanzenteile werden zerkleinert und geraspelt und in circa einem Liter Wasser ausgekocht. Nun wird der Farbsud gefiltert und das gefärbte Wasser wird in einem Topf zum Kochen gebracht. In diesem Sud werden die Eier nun hartgekocht (10 Minuten). Nach dem Kochen mit kaltem Wasser abschrecken. Wirkt die Farbe zu blass, werden die Eier in die abgekühlte Flüssigkeit eingelegt und nach einer halben Stunde wieder herausgenommen.
Wer es ganz besonders schön machen möchte, kann die Ostereier mit Blättern verzieren. Vor der zweiten Färbung ein Blatt um das Ei legen, mit Perlonstrumpf fixieren, in die dunklere Flüssigkeit legen. Nach dem zweiten, dunkleren Bad erscheinen nun die Blätter in einem helleren Ton als Negativ-Abdruck.
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